Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zechenrauch m.
-rauch , m. , 1) hüttenrauch ( s. th. 4, 2, 1998), beim rösten, schmelzen und anderen hüttenmännischen processen entstehendes staub-, dampf- oder gasförmiges erzeugnis: grawnichts oder httenrauch, z. Corvinus 195 ; gleich einem meelichten weesen an den wänden, wo das metall schmelzet Frisch 2, 466 c ; Schwan 2, 1090 a ; denn das eisen vom z. alsbald gefressen worden P. Albinus meiszn. bergkchron. (1590) 22 ; 2) in einigen gegenden benennung des schwefelkieses: Hübner zeitgslex. 4, 1001 b ; wol weil er sich beim schmelzen als rauch verflüchtigt; auff dem Aldenberg, in Meiszen gelAegen, findet …