Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wurfball m.
-ball , m. : ehe dann du badest, man dich nicht mit dem schlagballen spielen sicht: noch mit dem wurffball, noch den blasen, den stock du auch thust underlassen ( non pila, non follis, non te paganica thermis praeparat, aut nudi stipitis ictus hebes) E. Wielichius antiqua monumenta ( Frankf. 1595) 50; daher sie ( die zitronen ) auch auf dem feyer des Bacchus nur zu geringen wurffbällen ... gebraucht würden Lohenstein Arminius (1689) 2, 343 b ; das anmuthige farbenspiel jener alten fang- und wurfbälle Böttiger kl. schr. (1837) 3, 350 ; auch wir besitzen diese wurfbälle, es sind kleine granaten …