Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wummern vb.
wummern , vb. , onomatopoetische bildung für ein dumpfes, oft mit erschütterungen verbundenes geräusch; vom prasselnden feuer im ofen ' bullern ' Hertel Thür. 260 ; Kleemann nordthür. 25 c ; Jecht Mansfeld 126 a ; von dem geräusch, das eine schnelle bewegung hervorruft, auf diese übertragen: wummern ' rasch werfen, sausend schleudern ' Unger-Khull steir. 639 b ; bei Hertel Thür. 260 auch in der bedeutung ' kribbeln '. literarisch: die fenster ( im Schottenhause ) wummerten leise vom wind Kluge Kortüm (1938) 89 . hauptsächlich gesagt vom anhaltenden, meist fernen geschützdonner oder überhaupt v…