Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wohlmögen
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwohlmögenvb.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
wohlmögen , vb. , sich wohlbefinden, gesund sein, s. o. wohl I A 5 h. —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wohlmoegen
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von wohlmoegen 2 Komponenten
wohlmoegen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
wohlmoegen‑ als Erstglied (1 von 1)
wohlmögendheit
DWB
-mögendheit , -mögenheit , f. , ' kraft, stärke '; wolmugenheit valitudo ( a. 1482) Diefenbach gloss. 605 c ; gemma gemm. (1508) c 8 b : den…
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Cotta, M. (2026). „wohlmoegen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wohlmoegen
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Cotta, Marcel. „wohlmoegen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wohlmoegen. Abgerufen 11. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wohlmoegen". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wohlmoegen.
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@misc{lautwandel_wohlmoegen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„wohlmoegen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/wohlmoegen}, urldate = {2026-05-11}, }