Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wohlanständigkeit
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWohlanständigkeit
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Die Wohlanständigkeit , plur. inusit. die Eigenschaft, da etwas wohlanständig ist. S. auch Wohlstand.
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitWohlanständigkeit
Goethe-Wörterbuch
Wohlanständigkeit [bisher nicht publizierter Wortartikel]
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wohlanstaendigkeit
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von wohlanstaendigkeit 2 Analysen
wohlanstaendig + -keit
wohlanstaendigkeit leitet sich vom Lemma wohlanstaendig ab mit Suffix -keit.
Alternativen: wohlanstand+-ig+-keit
Keine Komposita gefunden — wohlanstaendigkeit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „wohlanstaendigkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wohlanstaendigkeit/dwb
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Cotta, Marcel. „wohlanstaendigkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wohlanstaendigkeit/dwb. Abgerufen 16. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wohlanstaendigkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wohlanstaendigkeit/dwb.
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@misc{lautwandel_wohlanstaendigkeit_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„wohlanstaendigkeit"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/wohlanstaendigkeit/dwb}, urldate = {2026-05-16}, }