Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wodescherne, m., dasselbe wie wutschierling, s. d.; zum ersten bestandteil vgl. oben wodendunk, zum zweiten ahd. scarnin cicutas ahd. gl. 2, 459, 72, das häufige scerning und unter schierling, teil 9, 28; Marzell 1, 1000 f., 1119. wesentlich nd., veraltet, vgl. Schiller - Lübben 5, 758b, dazu: wodescerne vel storkesnavel von jüngerer hand in einer and. hs. des 13. jh. bei Steinmeyer-Sievers ahd. gl. 3, 596, 31 anm. 4; wodescern in einem md. voc. mit neigung zum nd. bei Diefenbach gl. 118a; hierher wohl auch wodescherve (mit v statt n) syn. apoth. (vermutlich auf ein original des 14. jh. zurückgehend) bei Pritzel-Jessen 100.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwodeschernem.
Grimm (DWB, 1854–1961)
wodescherne , m. , dasselbe wie wutschierling, s. d.; zum ersten bestandteil vgl. oben wodendunk , zum zweiten ahd. scar…
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Kompositum 9
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wodescherne
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wodescherne‑ als Erstglied (1 von 1)
wodescherne (woydeschere)
LW
wode-scherne (woyde-schere) u.