Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
witzelei f.
witzelei , f. , seit der zweiten hälfte des 18. jhs. oft bezeugt, zur bedeutung vgl.: man soll witz haben, aber nicht haben wollen; sonst entsteht witzelei Fr. Schlegel im Athenäum 1, 2, 11 : eine hochtrabende pretieuse, ( die ) in einem kreise von schmarozern, durch flache wizeleien, den ton gibt H. P. Sturz schr. 1, 63 ; durch spitzfindigkeit, künstelei und witzelei ( entfernte er sich ) sehr von der wahren simplicität Gervinus gesch. d. dtsch. dichtung 5, 141 ; scherzhaft: er runzelte immer die stirne, wenn er eins ( ein wortspiel, in der vorlage ' pun ') hörte; aber wenn man ihn in einer e…