Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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winnlich
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwinnlichadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
winnlich , adj. , zu winnen gewinnen: winlichen lucrabilis Diefenbach gl. 338 a . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit winnlich
4 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von winnlich
winn + -lich
winnlich leitet sich vom Lemma winn ab mit Suffix -lich.
‑winnlich als Zweitglied (2 von 2)
gewinnlich
DWB
gewinnlich , adj. u. adv. , mit viel weiterem bedeutungsumfang als gewinnig und gewinnhaft, schon mittelhochd. belegt, vgl. Lexer 1, 991 . 1…
ungewinnlich
DWB
ungewinnlich , adj. adv. , veraltetes gth. v. gewinnlich. mhd. ungewinlich, -lîche; mnl. ongewinlijc ( auch ongewinsaem). passiv ' uneroberl…
Ableitungen von winnlich (2 von 2)
gewinnlich
DWB
gewinnlich , adj. u. adv. , mit viel weiterem bedeutungsumfang als gewinnig und gewinnhaft, schon mittelhochd. belegt, vgl. Lexer 1, 991 . 1…
verwinn'lich
MeckWB
verwinn'lich in der Zs. unverwinn'lich .