Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wessentwillen adv.
wessentwillen , weswillen , adv. , nur in der verbindung um wes(sent)willen; s. (um) deswillen teil 2, 1035. 1 1) als relativum; bezogen auf ein ( m. oder n. ) substantiv oder auf das n. eines pronomens: ( der böse erwarb einen anspruch auf mich, ) dessen ich zuvor allerdings frey und überhoben gewesen, umb wessentwillen er mich dann desto mächtiger zu den sünden ... treiben mögen Grimmelshausen 2, 614 Keller ( oder auf das vorausgehende satzganze bezüglich? ); so bald ich weisz, ich bin von gott dazu berufen, so ... thue ... ( ich ) das, wozu ich berufen und um weszwillen ich da bin Burk evan…