Hauptquelle · Rheinisches Wb.
werwolfen
wer-wolfen -wo·l.əvən, –wən [ wø·l.əvə Dür-Stdt 1880; -wo·u.və Aach-Stdt ] schw.: 1. die Fähigkeit besitzen, in Tiergestalt zu erscheinen Geld , Mörs ; de kann et W. kann alles ohne Rücksicht auf die Mittel Köln-Frechen ; sonst de kann hexe on w. durch Anwendung geheimer Mittel schädlich wirken Dür-Stdt , Aach-Stdt , Kemp-Hüls , MülhRuhr . H. on W. geiht ni teglicks () MülhRuhr . — 2. übertr. a. nächtl. Unsinn treiben, an den Häusern rütteln (udgl.) Sieg-Eschmar . — b. em Bett erömw. sich unruhig im Bette wälzen MGladb-Hardt . — c. darauf losarbeiten, sinnlos, aus Gier etwas erhaschen MülhRu…