Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschweitschweifef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
weitschweife , f. : wît-schweifi ' das umherschweifen, unstätes wesen ' schweiz. id. 9, 1760. —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit weitschweife
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von weitschweife
weitschweif + -e
weitschweife leitet sich vom Lemma weitschweif ab mit Suffix -e.
Zerlegung von weitschweife 3 Komponenten
weitschweife setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
weitschweife‑ als Erstglied (1 von 1)
weitschweifend
DWB
weitschweifend , partiz.-adj. 1 1) räumlich, im wortsinn: daz die wytschwaiffenden wilden lüt usz den welden in die stet gezogen synd Steinh…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „weitschweife". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/weitschweife/dwb
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Cotta, Marcel. „weitschweife". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/weitschweife/dwb. Abgerufen 13. May 2026.
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Cotta, Marcel. „weitschweife". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/weitschweife/dwb.
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@misc{lautwandel_weitschweife_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„weitschweife"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/weitschweife/dwb}, urldate = {2026-05-13}, }