Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWeitläufigkeit
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Weitläufigkeit , plur. die -en. 1. Die Beschaffenheit, da etwas weitläufig ist, besonders in der dritten Bedeutung; …
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit weitlaeufigkeit
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von weitlaeufigkeit 2 Analysen
weitlaeufig + -keit
weitlaeufigkeit leitet sich vom Lemma weitlaeufig ab mit Suffix -keit.
Alternativen: weitlaeuf+-ig+-keit
Keine Komposita gefunden — weitlaeufigkeit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.