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Weitläufigkeit

nhd. bis GWB · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Weitläufigkeit Die

Bd. 5, Sp. 663b
Die Weitläufigkeit, Mz. — en. 1) Der Zustand, die Eigenschaft einer Person oder Sache, da sie weitläufig ist; besonders in der zweiten Bedeutung, ohne Mehrzahl. 2) Weitläufiges Verfahren, viele Umstände und Nebenumstände. Machen Sie nicht solche Weitläufigkeiten. — I gemeinen Leben spricht man gewöhnlich, aber unrichtig, Weitläuftigkeit. S. Weitläufig.
359 Zeichen · 8 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Weitläufigkeit

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Die Weitläufigkeit , plur. die -en. 1. Die Beschaffenheit, da etwas weitläufig ist, besonders in der dritten Bedeutung; …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Weitläufigkeit

    Goethe-Wörterbuch

    Weitläufigkeit [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit weitlaeufigkeit

0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von weitlaeufigkeit 2 Analysen

weitlaeufig + -keit

weitlaeufigkeit leitet sich vom Lemma weitlaeufig ab mit Suffix -keit.

Alternativen: weitlaeuf+-ig+-keit

Keine Komposita gefunden — weitlaeufigkeit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.