Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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weitauf
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschweitaufadv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
weitauf , adv. : weitauf steht der welten unendliches tor E. M. Arndt werke 5, 233 . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit weitauf
6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von weitauf 2 Komponenten
weitauf setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
weitauf‑ als Erstglied (6 von 6)
weitaufgebreitet
DWB
weitaufgebreitet , partiz.-adj. : weitaufgebreitet standen die torflügel der kirche Kolbenheyer Paracelsus 3, 356 . —
weitaufgerissen
DWB
weitaufgerissen , partiz.-adj. : aus den weitaufgerissenen augen Herm. Schmid gesch. aus Bayern (1861) 368 . —
weitaufgesperrt
DWB
weitaufgesperrt , partiz.-adj. : mit weit-auffgesperrten augen Abraham a s. Clara etwas f. alle 1, 54 . —
weitaufklaffend
DWB
weitaufklaffend , partiz.-adj. : mit weitaufklaffender wunde E. T. A. Hoffmann werke 2, 250 Gr. —
weitaufschauernd
DWB
weitaufschauernd , partiz.-adj. : aus weitaufschauerndem, silbergrauem weltmeer Gaudy werke (1844) 8, 115 . —
weitaufwogend
DWB
weitaufwogend , partiz.-adj. , πολύκλυστος : im weitaufwogenden meere Voss Odyssee 19, 277 . —