Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weingärung f.
weingärung f. die gärung, die zu wein führt, nicht vor 1789: allg. d. bibl. 88 ii 203, doch vorausgesetzt schon 1788 durch: von dem vorhandenseyn des weingeistes in weingährungsfähigen stoffen das. 79, 135. gebucht seit Campe, gern bei chemikern: C. Sprengel chemie f. landw. 1 (1831) 130 ; Liebig handb. d. chemie (1843) 810 ; chem. br. 164; Muspratt chemie 2 (1888) 96 . wie das einfache gärung ( th. 4 i 1, 1425) gern in bildern: die schäumende w. ( der freude ) muszte sich erst zum hellen, stillen entzücken abarbeiten Jean Paul 7/10, 88 Hempel; der most der freude nahm mir mit seiner w. den ko…