Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weibername m.
weibername , m. zu name in den beiden bed. ' wort ' und ' eigenname ': 1) nomen femininum: ich sahe, dasz durch sie auch nichts vollkommen wird, weil sie selbst, die natur, den weibernamen führt Werder Roland 216 ; entspr. Hock blumenfeld (1601) 134 neudr. 2) nomen mulieris, als gegensatz zu mann(e)sname th. 6, 1582, mädchen- und frauenname 4 i 81 zugleich umfassend: burg ist eine von den endungen der weibernamen, wie Walburg Harsdörffer frauenz.-gespr. 5, 233 ; der planet Venus, welches ein weiber-name Schmidt rocken-phil. 1, 71 ; entspr. allg. d. biblioth. 8, 98; Fouqué bilders. 4, 579 . wei…