Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wehrdienst m.
wehrdienst , m. jünger als waffendienst th. 13, 299: daher fanden daselbst ( im deutschen orden ) kampflustige streiter aus der ganzen christenheit immer ein weites feld, ihre tapferkeit im wehrdienste für die kirche zu erproben Beda Weber in der vorrede zu Oswald v. Wolkenstein 4 ; diese geschichte trug sich ... zur zeit der alten einrichtung zu, unter welcher der jüngling ... durch den besitz eines steuerbaren hofes vom wehrdienste entpflichtet werden konnte Rosegger 12, 44 .