Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wegweisen verb.
wegweisen , verb. durch zusammenrückung entstanden, vgl. weg ( subst. ) II B 2 i. im inf.: Konstantin beeilte sich ihm seine börse anzubieten, wenn er ihn zum nächsten dorf wegweisen wolle Kürnberger novellen 2, 152 ; besonders substant.: Merlin hatte ihn mit gewalt zum wegweisen gezwungen Laukhard leben u. schicksale 3, 373 ; schönen dank fürs wegweisen! Laube 15, 444 . im part.: die häscher riefen auf italienisch: marsch! indem sie ihre spiesze wie wegweisend ausstreckten Immermann Münchh. 2 1, 65; dasz der könig, auf dessen namen hin eine revolution von oben ins werk gesetzt wurde, selbst n…