Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weberbruch m.
weberbruch , m. dasselbe wie webebruch: zureiszet der wefelfaden, so kan der meister einen künstlichen weberknoten knüpffen, dasz man des weberbruchs nicht gewar wird Herberger trawrbinden (1612) 2, 104 . —