Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
webeleine f.
webeleine , f. strickleiter an den masten. früher wevelinen brem. wb. 5, 247 ( bei Kluge seemannssprache 828 schon beleg von 1720), wewelienen Röding 6, 900 , webelienen 6, 886, als webeleinen bei Jacobsson 4, 616 b und Adelung. zu grunde liegt das ndl. weveling ( daneben weeflijnen), abgeleitet von wevelen, in der seemannssprache ' zwischen die haupttaue einflechten ' Franck 2 791; entsprechend webelinge oder strickleitern Rondeau . dazu webeleinenstek, n. v . Hoyer u. Kreuter 1, 838 , verhochdeutscht webeleinenstich, m. Dabovich 1, 1172 b knoten, den man mit einem schiffstau über ein anderes…