Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwebegeschirrn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
webegeschirr , n. webegerät, namentlich die schäfte und was zu ihrer bewegung an schnüren und stäben erforderlich ist ( …
- 18./19. Jh.
Verweisungsnetz
4 Knoten, 2 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit webegeschirr
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von webegeschirr 2 Komponenten
webegeschirr setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Ableitungen von webegeschirr (1 von 1)
gewebegeschirr
DWB
gewebegeschirr , n. das einzige früh belegte compositum mit gewebe als erstem theil ( vgl. webergeziuge, gezouwe Lexer 3, 717 ): die tuocher…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „webegeschirr". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/webegeschirr/gwb
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Cotta, Marcel. „webegeschirr". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/webegeschirr/gwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „webegeschirr". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/webegeschirr/gwb.
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@misc{lautwandel_webegeschirr_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„webegeschirr"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/webegeschirr/gwb}, urldate = {2026-05-10}, }