Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserschaff n.
wasserschaff , -schapf , n. schöpfgefäsz für wasser: coclea, ain kochlöpffel, kell vel wasserschäpfli Mones anzeiger 4, 232 (14. jahrh. ); ain potting, da man wasser in tut, und czway wasserschaff inventare aus Tirol und Vorarlberg 40, 8 Zingerle ; haustrum, ein hültzin wasserschafft, ein schuoff Golius onom. 183 ; ich hätte ihm ( dem durst ) auch gleich aus dem wasserzuber in der kuchen willfahrt, wofern ich nicht gesehen, dasz die köchin kurtz zuvor in die kell oder wasserschapff gebrüntzelt Simpl. schriften 3, 324, 28 Kurz ( vogelnest 1, 6); bei dem troge steht irgend ein wasserschaff Roseg…