Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserrinne f.
wasserrinne , f. 1 1) künstliches schmales wasserbett, wasserleitung, aquagium Diefenbach gl. 43 c , nd. cavella, ductus aquae, waterrenne nov. gl. 81 a ( vgl. unten Orsaeus ): nymannt sal die wasserrynnen zuhauwen, zuboren noch das wasser abeslan urkundenbuch d. st. Freiberg 3, 473, 15 (1487) Ermisch. graben, rinne zum bewässern ( auch wässerrinne Campe ) und entwässern: incile, septum, ein wasserrinn da mann das wasser ablest Alberus (1540) Z z 1 b ; wasserrinne in einem garten Ludwig 2397 ; wenn du über die wiese dort einmal eine wasserrinne graben willst, so wirst du auf lauter rundgeschli…