Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserkufe f.
wasserkufe , f. groszes, meist nach oben etwas enger werdendes holzgefäsz für wasser, ndl. waterkuip. besonders bottich für das löschwasser ( da ein solcher auf balken fortgeschleift wird, so ist hier vermischung mit kufe ' schlittenkufe ' möglich ): den mullnern schlayffen und wasserkufen zugeben und ir yedem zwu sprüczen, also wen fewer auszkem, das die dann fuderlich ir pferdt an dieselben schlayffen seczen und wasser darauff zufüren zu dem fewer Nürnberger polizeiordnungen 297 Baader; an welchen örtern ... die fewerspritzen, schlitten und wasserkupffen, in fewersnoth, und wer darzu bestell…