Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwaldweibn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
waldweib , n. 1 1) weib, das im walde wohnt oder sich häufig dort aufhält, z. b. um holz zu lesen: ey! mein freund, dort…
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit waldweib
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von waldweib 2 Komponenten
waldweib setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
waldweib‑ als Erstglied (2 von 2)
Waldweibchen
RhWB
Wald-weibchen -wifkə Grevbr-Wickr n.: vermoderter, in der Dunkelheit leuchtender Baumstubben.
waldweiblein
DWB
waldweibchen , waldweiblein , n. , dasselbe wie waldfräulein: wie er ( der bei der wilden jagd mit geschrieen ) in seinen pferdestall hatte …
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „waldweib". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/waldweib/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „waldweib". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/waldweib/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „waldweib". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/waldweib/dwb.
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