Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
waldaxt f.
waldaxt , f. 1 1) axt zum fällen und ausroden der bäume: securis caudicalis seu arboraria. Stieler 733 ; a grubbing-ax. Ludwig 2372 . Adelung. Krünitz 233, 33 ; von eyner waldeaxe eyn ore daruff gemacht. Diefenbach-Wülcker 893 ( Frankfurt 1448); und sol man ime ( dem stadtzimmermann ) nit mer dan vier waldäx in der stat costen halten. Schlettstadter stadtrechte 2, 1046 (1. hälfte des 16. jahrh. ) Gény. 2 2) mit dem zeichen des waldherrn versehene axt zum stempeln der an andre abzugebenden gefällten bäume, auch waldeisen, waldhammer. Jacobsson 8, 131 a . handb. f. prakt. forst- u. jagdkunde (17…