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waidfärber

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

waidfärber m.

Bd. 27, Sp. 1038

waidfärber , m. der färber, der sich des waids bedient: waidfärber, tinctores. Stieler 2417 ; waid-färber, infector lanarum et linteorum colore guasti. Frisch 2, 417 a , weidfärber, waidfärber, guedron. Rondeau ; die kunstreichen meister, die man die weidferber nennet. Coler hausbuch 2 (1612) , 204; Wyrtenberg, du arme landschaft, ich clag dich billich fast und ser, der bader von Ulm ist dein her, von Nortlingen der weidferber und von Weil der ledergerber. Liliencron hist. volksl. 2, 252, 137 . Adelung unterscheidet die waidfärber sowol von den schwarzfärbern, als den kunst- oder seidenfärbern…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Waidfärber

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Waidfärber , des -s, plur. ut nom. sing. Färber, welche mit Waid und Indigo färben, zum Unterschiede sowohl von den …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit waidfaerber

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Ableitung von waidfaerber

waidfarb + -er

waidfaerber leitet sich vom Lemma waidfarb ab mit Suffix -er, mit Umlaut-Wechsel.

Zerlegung von waidfaerber 2 Komponenten

waid+faerber

waidfaerber setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

waidfaerber‑ als Erstglied (1 von 1)

waidfärberei

DWB

waidfarbe·rei

waidfärberei , f. das färben mit waid; auch eine färberei, wo mit waid gefärbt wird. Campe.