Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wahlfähigkeit f.
wahlfähigkeit , f. , abstractbildung zu wahlfähig. 1 1) die fähigkeit gewählt zu werden: éligibilité Rondeau ; eines wahlfähigkeit streitig machen, to oppose one's eligibility. Ludwig 2366 ; von der wahl-fähigkeit ( zum kaiser gewählt zu werden ) des grosz-herzogs Franz Stephano zu Toscana. J. J. Moser von dem röm. kayser (1767) 31 ; von dem adel der Provence von der wahlfähigkeit zum deputirten ausgeschlossen, weil er keine güter hatte. J. G. Eichhorn die französ. revolution (1791) 1, 63 ; die erklärung ihrer ( der wahlcommission ) zweifel gegen seine ( des gewählten ) wahlfähigkeit. würtemb.…