Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wabbel
nhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwabbelm.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
wabbel , m. im preusz. käfer. Frischbier 2, 450 . entlehnt aus littauisch wăbalas. früher auch spitzname für junge leute…
-
modern
DialektWabbel
Rheinisches Wb. · +2 Parallelbelege
Wabbel Verbr. Geb. γ im Rip Sg. t. m.: 1. schlotternde Masse, Fleischfett, Doppelkinn, Kropf; wat hät der ene Wabbel an …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wabbel
9 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
wabbel‑ als Erstglied (8 von 8)
Wabbelzunge
SHW
Wabbel-zunge Band 6, Spalte 169-170
Wabbelbodden
MeckWB
Wabbelbodden m. schwankender, federnder Boden; Knabenspiel: Wabbelbodden maken über dünnes, schwankendes Eis laufen Wa Carlsr .
wabbelen
WWB
wabbelen V. [verstr.] 1. sich bei geringer Erschütterung schwankend hin und herbewegen. — 2. quellen, (weichlich) hervortreten, sich hervord…
Wabbeler
SHW
Wabbeler Band 6, Spalte 169-170
Wabbelhand
MeckWB
Wabbelhand f. weiche dicke Hand: dei Wabbelhännen Puls Hw. 214.
wabbelig
DWB
wabbelig , wabblig , adj. , im niederdeutschen und einigen mitteldeutschen mundarten ( hier mit der nebenform webbelig) verbreitet und neuer…
Wabbelstein
MeckWB
Wabbelstein s. Babbelstein .
wabbelung
DWB
wabbelung , wabelung , f. , verbalsubstantiv zu wabbeln, motitatio, inclinatio, pandatio cum motione, quassus, succussus, jactatio. Stieler …
Ableitungen von wabbel (1 von 1)
Wabbele
WWB
Wabbele f. [verstr.] hervorquellendes Fleisch oder Fett. ⟨ Wabbele u. Wappele ⟩