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Vierfarbendruck

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Vierfarbendruck

Bd. 20, Sp. 154
Vierfarbendruck, die Verwendung einer vierten, in der Regel grauen oder schwärzlichen Platte beim Dreifarbendruck (s. d.) zur Erzielung besonderer Bildwirkungen. V. (Tetrachromie) heißt auch ein Verfahren, bei dem Farbendrucke durch Übereinanderdrucken von roten, grünen, gelben und blauen Teilbildern (zwei Paare der Gegenfarben des Spektrums) hergestellt werden. Dies von Eder 1896 angegebene und von Zander 1906 in die Praxis eingeführte Verfahren vermochte den einfachern Dreifarbendruck nicht zu verdrängen. Vgl. auch Citochromie.
538 Zeichen · 8 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    vierfarbendruckm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    vierfarbendruck , m. , druckverfahren mit vier verschiedenfarbigen platten.

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Vierfarbendruck

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Vierfarbendruck , die Verwendung einer vierten, in der Regel grauen oder schwärzlichen Platte beim Dreifarbendruck (s. d…

  3. Spezial
    Vierfarbendruckm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Vierfarbendruck , m печать , ж , четырёхцветная

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit vierfarbendruck

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Zerlegung von vierfarbendruck 3 Komponenten

(vier+farb)+en+druck

vierfarbendruck setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

vierfarbendruck‑ als Erstglied (1 von 1)