Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verwahrlich
verwahrlich , als adj. selten: wegen seiner ( des lindenbaumes ) starcken und verwahrlichen wurtzel Göchhausen notabilia venatoris 195 ; v., was verwahrt werden kann Voigtel 3, 544 b . häufig ist das adv. vom 16. bis zur mitte des 18. jahrh. belegt, später selten; auch verwehrlich (16. jahrh. ) Bauer-Collitz 139 ; Kirchhof wendunmuth 1, 39 lit. v. und verwahrlichen zimm. chron. 4, 203 lit. v.; Schweinichen 107 ; Fischer schwäb. wb. 2, 1403 . (1588). belegt sind die wendungen v. annehmen, aufbehalten, -halten, -heben, behalten, beilegen, -setzen, beschlieszen, einschlagen, -thun, enthalten, hal…