Eintrag · Deutsch-Ladinisch (Mischí)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschverstorbenpart.
Grimm (DWB, 1854–1961)
verstorben , part. prät. zu versterben B ( s. d. ).
- 18./19. Jh.
- modern
- —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit verstorben
6 Bildungen · 2 Erstglied · 2 Zweitglied · 2 Ableitungen
verstorben‑ als Erstglied (2 von 2)
Verstorbener
Pfeifer_etym
sterben Vb. ‘das Leben verlieren’. Das nur westgerm. bezeugte starke Verb ahd. sterban (9. Jh.), mhd. sterben, asächs. sterƀan, mnd. mnl. nl…
verstorbenheit
DWB
verstorbenheit , f. , ' abgestorbenheit ', mit dem vorigen gebildetes abstractum: ( er ) sah den heitern redner .. mit derselben verstorbenh…
‑verstorben als Zweitglied (2 von 2)
durstverstorben
Idiotikon
durstverstorben Band 11, Spalte 1417 durstverstorben 11,1417
Unverstorben
Campe
Unverstorben , adj . u. adv . nicht verstorben, nicht gestorben. — und bringt Sühnopfer dem unverstorbenen Geiste. Voß.
Ableitungen von verstorben (2 von 2)
Unverstorben
Campe
Unverstorben , adj . u. adv . nicht verstorben, nicht gestorben. — und bringt Sühnopfer dem unverstorbenen Geiste. Voß.
Verstorbene
GWB
Verstorbene [bisher nicht publizierter Wortartikel]