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Verquêllen

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Verquêllen

Bd. 4, Sp. 1106
Verquêllen, verb. irreg. neutr. (S. Quellen,) welches das Hülfswort seyn erfordert, durch Quellen zu seiner Bestimmung unbrauchbar werden. Eine Thür ist verquollen, wenn sie durch Nässe so aufgequollen ist, daß sie sich bequem weder auf- noch zumachen läßt. Daher das Verquellen.
289 Zeichen · 7 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Verquêllen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Verquêllen , verb. irreg. neutr. (S. Adelung Quellen ,) welches das Hülfswort seyn erfordert, durch Quellen zu seiner Be…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit verquellen

1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von verquellen

ver- + quellen

verquellen leitet sich vom Lemma quellen ab mit Präfix ver-.

Zerlegung von verquellen 2 Komponenten

ver+quellen

verquellen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

verquellen als Zweitglied (1 von 1)

ȫverquellen

MNWB

oever·quellen

° ȫverquellen , ōver- (auer-) , swv. : sehr quälen, sehr peinigen, „pertorquere perplectere” (Voc. Strals. ed. Damme).