Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unterfeldherr m.
unterfeldherr , m. , gegenstück zum oberfeldherrn ( s. d. ). ' ein im d. gleichfalls ungewöhnliches wort. nur Polen und Litthauen haben noch ihre groszfeldherren, wovon ein jeder seinen unterfeldherren unter sich hat. die gemahlin eines solchen wird alsdann im d. die unterfeldherrin genannt ' Adelung. zwar nicht zur bezeichnung des dienstgrades, aber sonst doch allgemein üblich: so bald die unterfeldherren nebenst den obersten zusammengetreten wahren Buchholtz Herkuliskus (1665) 47 ; A. U. v. Braunschweig Octavia 1, 332 ; Ziegler Banise (1689) 71 ; 354; Lohenstein Arm. 1, 143 b ; durch den kur…