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unstetig

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unstetig adj. adv.

Bd. 24, Sp. 1433

unstetig , -stätig , adj. adv. , gth. v. stetig, stätig. an. ústaðigr; aschwed. ostadugher, ostadigh; dän. ustadig; schwed. ostadig. ahd. unstâtig; mhd. unstætec; mnd. unstedich; mnl. on(ge)stadich, nl. on(ge)stadig. am gebräuchlichsten in den bedd. 1 g, h, 3 b, sonst meist gegen unstet zurückgetreten, während unstetigkeit älter und gebräuchlicher ist als unstetheit. 1 1) wie unstet 1; unstet 1 a entsprechend: dan man weys wol, das könig Cyrus nicht deshalben die trunkene knecht für dem tisch hat umbgaukelen und unstAetig sein lasen, das darumb auch die gäst zu solchen trunknen unflAetern werd…

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    unstetigadj. adv.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    unstetig , -stätig , adj. adv. , gth. v. stetig, stätig. an. ústaðigr; aschwed. ostadugher, ostadigh; dän. ustadig; schw…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unstetig

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Ableitung von unstetig 3 Analysen

un- + stetig

unstetig leitet sich vom Lemma stetig ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+stet+-ig unstet+-ig

Zerlegung von unstetig 2 Komponenten

unste+tig

unstetig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

unstetig‑ als Erstglied (2 von 2)

unstetigkeit

DWB

unstetig·keit

unstetigkeit , -stätigkeit , f. , gth. und mangel der stetigkeit. mhd. unstætecheit ( ahd. unstâtigî), mnd. unstedicheit, mnl. on(ge)stadich…

unstetiglich(en)

DWB

unstetig·lichen

unstetiglich(en) , adv. Burleus leben u. sitten d. h. meister (1490) 35 a ; Frankfurter renner 48 b . mhd. unstæteclich, -lîche. veraltet. d…