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unfreigebig

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unfreigebig adj. adv.

Bd. 24, Sp. 581

unfreigebig , adj. adv. Wiederhold (1669) 386 a illiberalis;

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unfreigebigadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Unfreigebig , — er, — ste adj . u. adv . nicht freigebig. Unfreigebig sein. — der unfreigebige Frohnherr. von der Lühe. …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unfreigebig

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Ableitung von unfreigebig 2 Analysen

un- + freigebig

unfreigebig leitet sich vom Lemma freigebig ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+freigeben+-ig

Zerlegung von unfreigebig 2 Komponenten

unfrei+gebig

unfreigebig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

unfreigebig‑ als Erstglied (1 von 1)

unfreigebigkeit

DWB

unfreigebig·keit

-keit , f. , ebd. illiberalitas; Gervinus gesch. d. d. dicht. 2, 349 ; für illiberalität Campe verd. wb. 364 b . —