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unform

nhd. bis sprichw. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

unform f. m.

Bd. 24, Sp. 571
unform, f. m. , gegenstück zu form. seit ausgang des 15. jhs. belegt. mhd. zwar kein dem nachclassischen vorme, vorm entsprechendes unvorme, unvorm, doch unformelîch Tauler pred. 169, 16 Vetter. mnl. onvormelijc, onvormelijcheit, kein onvorme. nl. nur onvormelijk, -heid, onvormig (veraltet); nl. wb. 10, 2178. auch mnd. fehlt unforme, wie denn nd. ma. ebenso wie die nl. und die nord. sprachen an der entwicklung des begriffs kaum einen antheil genommen zu haben scheinen. in oberd. ma. weit verbreitet und bis ins mitteldeutsche reichend. Staub-Tobler 1, 1015; Schmid schwäb. wb. 211; Fischer 2, 1664; Schmeller 1, 756; Westenrieder 601; Zaupser 79; Unger-Khull 609b; Lexer Kärnten 100; Loritza 156; Hügel 176; Castelli 260, Schöpf 163; Frommann zeitschr. 5, 337; Reinwald 2, 131; v. Klein 2, 206. in gewissen fällen tritt nach Heynatz antibarb. 2, 519 bei den Niederdeutschen unförmlichkeit an die stelle des oberdeutschen unform. vgl.unart, unbild, unfuhr, ungestalt, formlosigkeit, miszform (nl. misvorm, auch adj. Sicherer-Akveld 2, 1294c). vom standpunct der schriftsprache wird die auf sittliches urtheil bezogene bedeutung II 2 a verworfen. die unform ist nicht gut, besser unart Braun (1793) 270b. die unform heiszt gewöhnlicher die unförmlichkeit Heynatz antib. 2, 519. ebenso Adelung, Campe. das m. dient zur bezeichnung einer person oder eines männlich gedachten thieres, gegenstandes (des eckenwurms, des unformstrauches u. s. w.); aber auch in abstracter bedeutung steht wie bei form, art, unart ein m. neben dem f.-unfurm wie furm th. 4, 1, 1, 769; Fischer [] 2, 1664; auch bei Göthe. unformb Guarinonius. der plur. lautet schriftsprachlich unformen; unform Scheit Grobianus 6 neudr.; vereinzelt 100 unforme Birken verm. Donaustrand vorr. 6. der schriftsprachliche plur. unformen dringt auch in stilisierte mundartliche rede; Holtei erz. schr. 36, 31. oberdeutsch lautet sonst der plur. unförm (Staub-Tobler 1, 1015; Hafner lustspiele 2, 153), unfürm, unfirm (Schmeller 1, 756; Westenrieder 601); unfürme Steub drei sommer 1, 110. die entwicklung des begriffs knüpft durchweg an die im mhd. schwach ausgebildete normative bedeutung von vorme (vgl. lat. forma) an. das verhältnis zu form ist verschieden; meist ist unform gegensatz zu form. unfurm gleichbedeutend mit furm Schmeller 1, 756; s. I 2 a; form schwiele, wie unform verunstaltung; s. II 5. form und unform, formen und unformen (in tausenderlei form und unform Holtei erz. schr. 1, 44) erscheinen in den oben sp. 26, 3 bezeichneten verbindungen, ohne dasz ein wirklicher gegensatz vorliegt. II. abstract. I@11) deformitas, ungestalt Frisius 379a; Wiederhold 386a; Dentzler 324a; mangel an natürlicher, sinnlicher, äuszerer form; abweichung von herkömmlicher, richtiger form oder beschaffenheit. inaequalitas, ataxia Stieler 479; disproporzione v. ungleichheit Rädlein 976a: Amanthes bawen yre heüser ausz saltz, des sy ein solche unform (vielleicht sinnlich, concret gemeint) haben, dʒ es sich wie steyn auff eynander legt Franck weltb. 5a; mein Minothaure, thu verziehen! ... deines unforms trag ich kein scheuch J. Ayrer 1273, 21 Keller; man dich wegen dess unformbs (der geflickten kleider) ... für einen bettler ... halten würde Guarinonius 523; dasz jhr euch nicht lassen entsetzen die unform oder grobi der wassern Paracelsus 2, 141 a; kunst ist, loben arme sachen, und den unform nennen zier Birken lorbeerhayn 427; den unform jhres mundes fortsetz. d. Pegnitzschäferey 44; bleibt nur zu dem gebrauch das kleid bequem und rein, den unform darf man nicht bey solcher tracht besorgen Heräus 245; die form, ja selbst die unform der gegenstände Kant 7, 32; 5, 192, 8 (akad. ausg.); ungeheu'r in wilder unform Fr. Schlegel 9, 25; von der unform zwergischer füsze J. Grimm myth. 1, 3724. 'unform, m., miszgestalt von menschen, kleidungsstücken oder andern mechanischen machwerken, wegen mangel der verhältnisse (vgl. 2 b), bräuchlich' Reinwald 2, 131. ungeeignete form Staub-Tobler 1016. ungleichartigkeit, ungleichmäszigkeit, ungleichheit Unger - Khull 609b. schriftsprachlich nicht häufig und durch unförmigkeit, unförmlichkeit vielfach verdrängt. ein adj. unform deformis Dentzler 324a. vgl. 2 a. I@22) übertragen aufs geistlich-sittliche. I@2@aa) verstosz gegen die sittliche norm, ungebühr, unrecht, schmach, verworfenheit (Staub-Tobler 1, 1016), turpitudo (Maaler, Stieler); abgeschwächt formverletzung (Staub-Tobler a. a. o.), übelstand, ungehörigkeit, unmanierlichkeit, unart. im 18. jh. veraltet und meist in die mundarten zurückgedrängt: sonst beschAech dem sacrament ain unform B. v. Chiemsee 419; so yemand einen andern mit einer unform lernen will Agricola sprichw. m viib; wolan es ist zum theil gemelt unform und grobheit diser welt Scheit Grob. 4875; euwer zorn, neyd und hasz sich mehr von unform dann von gerechtigkeit begibt Montanus 117; erdichten teglich unformen Kessler sabbata 40; es ist ein unform, das einer ... sich der music annimpt Xylander Polyb. 320; ey ist das nicht ein unfurm, das wir verlirn diesen sturm J. Ayrer 3, 1944, 15 Keller; unheil, üble vorbedeutung Paracelsus 2, 424 B; die Teutsch mannbar gravitet für ein unformb halten Guarinonius 1186; den unform sothaner flickwörter Birken [] fortsetz. der Pegnitzschäferey x iiib; das wäre ein unform questa sarebbe uno sproposito Kramer (1700) 1, 400a; die unformen .. abzustellen Spangenberg leben Zinzendorfs 1770; noch wir haben diesen unform so ziemlich bei uns abgeschafft Fr. L. Schröder 4, 312 (Hamlet 4, 1); du lernst von mir alle unförm Hafner lustsp. 2, 153; da hat sie den unform gehabt, immer zu sich in das mieder einen taschenfeidl zu stecken 1, 188; das weiberl ... hat allerhand unformen Holtei erz. schr. 36, 31; übrigens hat er den unform, jeden ... um den kurs zu fragen Pichler allerlei gesch. a. Tirol 1, 116; das ist eine unform, raufen und nicht wissen, wegen was Rosegger III 4, 117. unart Zaupser 79, Loritza 136. er hat allerhand unfirm Westenrieder 601 ('gewohnheit in abgeschmackten, widrigen, ekelhaften dingen'). schlechte gewohnheit Hügel 176 (du muaszt dir deini unfürm a'gwöhna). malefiz-ũfürm Frommann zeitschr. 5, 337 Tirol. unschicklichkeit, unanständigkeit Staub-Tobler 1, 1016. dafür, meist wohl in ironischer antiphrase, einfaches furm: des is aber e furm! e wüeste' furm u. dgl. Schmeller 1, 756. was treiben die kinder für einen unfurm, wie ungebührlich betragen sie sich Schmid 211. unform als adj. und adv. im österreichischen Campe. vgl. 1 und net gfurmt Schmeller a. a. o. ungeförmt Staub-Tobler 1, 1017; ungfurmt unziemlich Schmid 211. I@2@bb) seit dem 18. jh. in allgemeiner vergeistigung vom mangel oder gegentheil künstlerischer, naturwissenschaftlicher, technischer, juristischer, politischer, philosophischer, gesellschaftlicher (umgangs-) u. s. w. form, nichtform (Boucke wort und bedeutung in Göthes sprache 211), formlosigkeit. der neuere wissenschaftliche formbegriff wirkt auf unform schwächer als auf unförmlich (s. d.): des liedes unform Gottsched das neueste 6, 775; bey aufgeklärter stirn und lächelndem gesicht beleidigt unsern blick der bildung unform nicht Wieland I 1, 293; alle regierungsform, die nicht repräsentativ ist, ist eigentlich eine unform Kant 5, 425; politische unformen Fr. Schlegel jugendschr. 2, 65 Minor; die reine form von der unform trennen Herder 17, 367; sowohl schöne gestalt als unform kann dies auszeichnende seyn 23, 175; willkür der bildung (bei nagethieren) bis zur unform Göthe II 8, 248, 9 Weim.; schwanken von form zu unform, von unform zu form ebd. 15; vgl. I 27, 260 Weim.; künftige unform II 6, 122, 28 Weim.; der ruinen I 32, 91, 25 Weim.; des geschmacks 47, 301, 24 Weim.; romanschreiber lieben sich die reine unform Schlegel Europa 2, 11; ein gebäude von der sonderbarsten u. Immermann reisejournal 10, 12; die gröszere u. der letzteren parthieen Hegel 19, 1, 102; wird man, wenn man einst deutsche kriegsschiffe baut, diese eigensinnig anders bauen als die Engländer, blosz um irgend eine schwächliche unform dann mit stolz deutsch zu nennen? Varnhagen tageb. 3, 48; in der älteren schriftstellerwelt ist viel mattheit, in der jungen viel unform Pückler briefw. 6, 11; die unform meiner mittheilungen H. v. Bülow briefe 5, 25. form oder u. Herder 22, 87; Novalis 2, 164; Schleiermacher Athen. 3, 135. im wortspiel der uniform unformen Rückert 8, 23. IIII. concret. II@11) unform von einem menschen, monstrum informe Aler 2, 2079b. nach I 1. dann es het nit gestalt einsz frawenbildes, sunder es was niemand, der von soliche(!) unform ye gehOert het Marquart vom Stein spiegel d. tugent und ersamkeit (1498) l 4a; den schmid (nennet er) kolenfresser, unfurm, und den holtzdrechssel ein holtzwurm Sachs 17, 238, 22 Götze; meinst, ich will solchen unfurm kauffen 20, 115, 22 Götze; ist ein solcher erschrocklicher unform geboren, nemlich ein kind, so auff dem kopf ein horn gehabt Nas eins und hundert 5, 83b; missgestalt und u. theatrum amoris 1, 32; sie ist aller welt unform ella è la più sparuta Kramer (1700) 1, 400a. nach I 2 a: als der ein weydlicher mann, und kein solcher unform und wüstling seyn wolle Heppe lehrprinz 247; umgeben vom Pylades [] dem unfurm Göthe IV 4, 200, 4 Weim. vgl. unart. heute veraltet und mundartlich. noch jetzt allenfalls möglich nach I 2 b: der seelenlosen rohen unform (von dem in den hohlspiegel schauenden) Göthe 49, 233, 7 Weim.; vgl. den tod unter der unform eines klappernden gerippes ... vergegenwärtigen 27, 260 Weim.; ich .. beschränke mich .. auf die Leda über dem kamin nebst den drei kleinen unformen, wie du sie nennst Pückler briefw. 6, 251. II@22) von ungeheuern und thieren; und zwar in älterer zeit nach bedeutung I 1, in jüngerer nach I 2 b: von der rauhen Els denn du bist ein solcher unfurm, du bist kein mensch und bist kein wurm Ayrer 2, 1054, 30 Keller; eine solche unform von würmern in thierform J. Böhme 5, 34. Göthe nennt den elephanten eine der gröszten unformen der organischen natur IV 13, 518 Weim. vgl. franz. informes plumpthiere, obesa; da kamen die wunderlichsten gestalten zum vorschein, an fischen, krebsen und seltsamen unformen 30, 236, 21 Weim.; so pflegte diese unform von einem kater vor der hausthür zu sitzen Storm (1899) 7, 160. terminologisch der unform der eckenwurm, das eckthierchen, gonium; Nemnich wb. der naturg. 609; s. th. 3, 24. die unform eintagsfliege Lucas 2, 2, 2060b (bed. I 2 b). II@33) in der botanik heiszt der falsche indigo, amorpha fruticosa, unform. Nemnich 609; Schkuhr handb. 2, 332; Holl pflanzennamen 13b (bed. I 2 b). II@44) mineralogisch: jenes märchen dichtet von dem gemischten metallkönige, aus welchem die irrlichter die haltenden goldadern lecken, so dasz er zwischen form und unform zusammensinkt Immermann 19, 12. II@55) verunstalteter, ungestalter gegenstand. von einer umwickelten pfeife: wenn der unform aus dem dürren gesicht heraushing J. G. A. Wirth denkwürdigkeiten 79. selten. vgl. 1. verunstaltung, verunstaltendes: corporis pravitates unform desz leybs Frisius 1052b; damit nun dise ... platte ... kein schrecklen oder unform habe Mathesius Sarepta (1571) 183a; an jrem leib keine unform noch mangel gespüret Ruoff hebammenbuch 104; an enden und stetten, da gar kein unform (nichts verunstaltendes, das auf krankheit wiese) ist Paracelsus chir. 114 c. veraltet. vgl. form schwiele am pferdefusz th. 3, 1899, 11. II@66) formfehler in rechtsgeschäften Schmeller 1, 756 (vielleicht auch als abstract zu deuten). ähnlich keine ἀσυλλογισία und unform Dannhawer catechismusmilch 7, 267. vgl. unförmlich I B 3 b. II@77) falsche, unorganische, unmögliche form in der sprache (vgl.form th. 3, 1899, 7): das trochäische πᾶσας ... als windiche unform Passows leben u. briefe 234; Gerhard abh. 1, 40. auch von literarischen gattungen: das sonett ist Vosz eine unform alter trouvaduren br. an Göthe 1802. die ballade, das melodram, das musikdrama sind afterästhetikern unformen. II@88) gestalt- und ideenloses überhaupt, im sinne unseres class. idealismus; bloszer stoff, formloses, ein chaos, ein nichts; nicht selten ins abstracte überspielend. vgl. I 2 b: aber du weiszt auch da das wilde zu fügen in ordnung, machst aus der unform form Herder 26, 163; auch aus dem reich der unformen rief er (Göthe) formen hervor, wie sein Faust 18, 123; denn was das feuer lebendig erfaszt, bleibt nicht mehr unform und erdenlast Göthe 2, 217, 48 Weim.; es ist aber keine kleinigkeit, aus dem gemeinen das edle, aus der unform das schöne zu entwickeln 48, 179, 7 Weim.; unformen ... des bestialischen Baccio 44, 2, 152, 28 Weim., zurückweisend auf I 1. 2 b; im wortspiel: der schönheit göttin ist dem meere wohl entstiegen, das doch nicht ist der form, nur der unformen wiegen Rückert 3, 384; jeder umrisz löst sich auf in ein chaos von bleichem licht und wogender unform Freytag 6, 4; [] da aus der unform sich die form gebar Hauptmann vers. glocke 118. sittlich gewendet: alles eitel gemachte, alle unwürde und unform ... widerstand ihm Lücke er. an K. O. Müller 35. zwischen concreter und abstracter auffassung schwebend: die zeit vor uns liesz diese zuthaten (baustile) .. fahren und langte bei der unform an, bei der kiste Stifter 14, 274. II@99) man sagt formlosigkeiten des gesellschaftlichen verkehrs, nicht unformen. vgl. unförmlich II. —
13422 Zeichen · 286 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unform

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Unform , plur. die -en, der Gegensatz von Form, doch nur in dessen engern Bedeutung, gehörige, verhältnißmäßige Form…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Unform

    Goethe-Wörterbuch

    Unform [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Unform

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Unform , Pflanzen, s. Amorpha .

  4. modern
    Dialekt
    Unform

    Schweizerisches Idiotikon

    Unform Band 1, Spalte 1016 Unform 1,1016

  5. Sprichwörter
    Unform

    Wander (Sprichwörter)

    Unform Das ist ein Unfurm. In Tirol zur Bezeichnung jeder übeln Eigenschaft und Angewohnheit, entsprechend dem hochdeuts…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unform

15 Bildungen · 12 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von unform

un- + form

unform leitet sich vom Lemma form ab mit Präfix un-.

unform‑ als Erstglied (12 von 12)

unformelīche

KöblerMhd

unformelīche , Adv. nhd. „unförmlich“, wesenhaft, ohne Vermittlung einer Form Hw.: vgl. mnd. unfȫrmelīk* (2) Q.: EckhI (vor 1326) (FB unform…

unformelīchen

KöblerMhd

unform·e·līchen

unformelīchen , Adv. nhd. „unförmlich“, wesenhaft, ohne Vermittlung einer Form E.: s. unformlich, un, formlīchen W.: s. nhd. unförmlich, Adv…

unformer

DWB

unformer , m. zs. f. d. wortf. 10, 22: die poetischen un- oder miszformer J. Paul 44, 10 . —

unformierlich

DWB

unformierlich Tectander reise nach Peru 40. 61 .

unformularig

DWB

unformularig Garg. 247 neudr. — unformuliert, part.-adj. Scherer kl. schr. 1, 411 . unformuliertes denken der urzeit. —

unform als Zweitglied (2 von 2)

Kattunform

Campe

kattun·form

Х Die Kattunform , Mz. die — en , bei den Kattundruckern, die hölzernen Formen, vermittelst welcher sie den Kattun mit allerlei farbigen Bil…

waldunform

DWB

wald·unform

waldunform , f. schimpfwort für ein frauenzimmer. Unger-Khull 616 a : was? du willst mir mein' Hansel nit lassen? du mistbutten, du trampelt…

Ableitungen von unform (1 von 1)

verunformung

DWB

verunformung , f. : die sowohl einheimische als fremde eigennamen sollen im vers ihren natürlichen wortthon behalten, und werden mit v. ande…