Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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unfläterlein
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschunfläterlein
Grimm (DWB, 1854–1961)
unfläterlein , unfläterlin, n., scherzhaft kosende schelte Garg. 232 neudr. vgl. unflätlein . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unflaeterlein
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Ableitung von unflaeterlein 3 Analysen
unflaeter + -lein
unflaeterlein leitet sich vom Lemma unflaeter ab mit Suffix -lein.
Alternativen: un-+flater+-lein un-+flat+-er+-lein
Keine Komposita gefunden — unflaeterlein kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „unflaeterlein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unflaeterlein
- MLA
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Cotta, Marcel. „unflaeterlein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unflaeterlein. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „unflaeterlein". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unflaeterlein.
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@misc{lautwandel_unflaeterlein_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„unflaeterlein"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/unflaeterlein}, urldate = {2026-05-09}, }