Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unfehlbarkeit f.
unfehlbarkeit , f. , gegentheil des durch rückbildung gewonnenen fehlbarkeit; infallibilitas. I I. objectiv wie unfehlbar I 1 a, mit den dort beobachteten übergängen: es seynd noch weit mehr ( bücher ) vorhanden, in welchen wir seltzame, teils muthmaszungen, teils unfehlbarkeiten von unserer materia antreffen Prätorius winterquartier 56 . vgl. den plur. onfeilbaerheên Vondel im nl. wb. 10, 1571 ; diese unfehlbarkeit des verhängnisses kann uns dienen zu beruhigung des gemüths Leibniz d. schr. 2, 50 ; des experiments onomatologia curiosa 564; unserer kenntnisse A. G. Kästner 2, 69 ; der universa…