Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unewig adj.
unewig , adj. , gegentheil und verstärkung von ewig. ahd. unêwig Graff 1, 509 . nicht ewig: in solcher elementalischen theilung sind auss dem element erden gescheyden entpfindtlich und unentpfindtlich, ewig und unewig gekommen Paracelsus 2, 4 c . dazu unewigkeit, f.: ins gemein fliessen sie ( die figuren ) aus einem grund, wie sie nemlich in unewigkeit ( vielleicht zu lesen wie nemlich die unewigkeit) in die ewigkeit, das nichts in etwas, die finsternusz in das liecht, der ungrund in den abgrund A. v. Franckenberg nosce te ipsum (1676) 10 . verstärktes ewig ( s. ob. un- sp. 27 D): dieses unanf…