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unerkenntlich

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Unerkênntlich

Bd. 4, Sp. 845
Unerkênntlich, -er, -ste, adj. et adv. der Gegensatz von erkenntlich, genossene Wohlthaten nicht erkennend und darin gegründet, da denn dieses Wort einen geringern Grad dieser Unart bezeichnet, als undankbar. Gegen jemanden unerkenntlich seyn. Ein unerkenntliches Betragen. So auch die Unerkenntlichkeit.
305 Zeichen · 6 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unerkênntlich

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Unerkênntlich , -er, -ste, adj. et adv. der Gegensatz von erkenntlich, genossene Wohlthaten nicht erkennend und darin ge…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unerkenntlich

    Goethe-Wörterbuch

    unerkenntlich [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unerkenntlich

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unerkenntlich

un- + erkenntlich

unerkenntlich leitet sich vom Lemma erkenntlich ab mit Präfix un-.

unerkenntlich‑ als Erstglied (1 von 1)

unerkenntlichkeit

DWB

unerkenntlich·keit

unerkenntlichkeit , f. , gegentheil der erkenntlichkeit. ältester beleg 1599. 1 1) wie unerkenntlich 1 b: gemeiniglich suchen wir die quelle…