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undurchsichtig

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Hauptquelle · Adelung (1793–1801)

Undurchsichtig

Bd. 4, Sp. 841

Undurchsichtig , -er, -ste, adj. et adv. der Gegensatz von durchsichtig, keine Lichtstrahlen durchlassend. Holz, Steine, Metalle sind undurchsichtig. Daher die Undurchsichtigkeit.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Undurchsichtig

    Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg

    Undurchsichtig , -er, -ste, adj. et adv. der Gegensatz von durchsichtig, keine Lichtstrahlen durchlassend. Holz, Steine,…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    undurchsichtig

    Goethe-Wörterbuch

    undurchsichtig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    undurchsichtig

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    un|durch|sich|tig adj. 1 nia trasparënt, turgher (-gri, -gra), nia tler 2 ‹fig› dubius (-sc, -iosa).

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Ableitung von undurchsichtig 2 Analysen

un- + durchsichtig

undurchsichtig leitet sich vom Lemma durchsichtig ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+durchsicht+-ig

undurchsichtig‑ als Erstglied (1 von 1)