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unberuehmt

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unberühmt part.-adj. adv.

Bd. 24, Sp. 332

unberühmt , part.-adj. adv. , gegentheil von berühmt, verrühmt. unberumet, unberumpt Luther ; unberühmbt incelebris, inglorius, ignobilis Schönsleder 7 t 5 b ; nl. onberoemd wb. 10, 1023; dän. uberømt ordb. 7, 336 a ; schwed. oberömd. ganz verbal: das er sich derselben unberumet liesse Luther 18, 104, 1 . dem verbum nahe: näher der geisterwelt, wo unberühmte schöne thaten königlich sind, doch nicht also heiszen Klopstock od. 1, 18 ; in der unberühmten ( deren er sich nicht rühmen will ) bedeutenden summe Arndt s. w. 1, 165 . adjectivisch von sachen: Augustin war in einer kleynen unberumpten ey…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unberühmt

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Unberühmt , -er, -este, adj. et adv. nicht berühmt. Er ist nicht unberühmt, hat einigen Ruhm.

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unberühmt

    Goethe-Wörterbuch

    unberühmt [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unberuehmt

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unberuehmt

un- + beruehmt

unberuehmt leitet sich vom Lemma beruehmt ab mit Präfix un-.

unberuehmt‑ als Erstglied (1 von 1)

unberühmtheit

DWB

unberuehmt·heit

unberühmtheit , f. , gegentheil von berühmtheit Campe ; nl. onberoembdheid wb. 10, 1023; eigenschaft, unberühmt zu sein: dies land vereint m…