Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
umbetten vb.
umbetten , vb. 1) trennbar. a) trans., in ein anderes bett legen: sie sank ins fieber. manche, manche nacht hab ich sie umgebettet, auf dem arm den stolzen, edlen leib vom pfühl gehoben Gisela v. Arnim dram. w. (1857) 3, 127 ; die schwerere dienstleistung, die besonders im heben und umbetten der kranken besteht Gutzkow 11, 233 ; auch mit dem dat. der person Fischer schwäb. 6, 83 , vgl. teil 1, 1733. vom bestatten der toten in ein anderes grab: ich habe gelesen, dasz sie ( die toten ) umgingen ..., man muszte sie umbetten und steine auf sie häufen E. Wiechert die magd des Jürgen Doskocil (1933)…