überflusz,
m. abundantia. in sinnlicher bedeutung selten gebraucht, dagegen in bildlichem und abgezogenem gebrauche seit dem 11.
jahrh. allgemein, aber nur im sg. üblich; ungewöhnliche pl.-setzung: der psalm ist ain rue der selen, ain fennrich des frids, der ... den zorn dempt, die überflüsz vertreibt Luther 1, 689
Weim.; so wir sehen, wie zu grossem schaden ... das pfaffenvolck gemeret wurdt, ist kain besser mittel, dan man entziehe in die uberflusz Eberlin v. Günzburg 1, 187
neudr. (
oder sg. fem.? s. Lexer
handwb. 2, 1675); sie wuszte sich in manche kleine bequemlichkeiten und überflüsze anfänglich kaum zu finden Holtei
erzähl. schr. 13, 40. 11)
in sinnlicher verwendung: obirvloʒ,
alluvio (
a. 1420) Schröer
voc. 5
b; überflusz,
perfluvium voc. theut. (1482) hh 7
b;
der überschusz eines wassers oder weins ausz dem, darinnen es ist, desbordement, exaestuatio Stör (1650) 496
b,
vgl. auch de Vreese
woordenboek 11, 2173; der (
grosztürke) soll ... haben gehabt allein dreyhundert tausent reysiger, das Ungerland zu verderben, das auch ... geschehen wer, wo nit ein groszer gusz und überflusz des wassers aus gottes ordnung yn hett verhindert Franck
chron. u. beschreib. d. Turckey (1530) B 1
a; andere erkennen überflusz des wassers, wann sie sehen, das bei hellem himmel und in trockener zeit ein dampf oder kleins gewülcklin von eim ort in die lufft sich aufziehet Sebiz
feldbau (1579) 14; bey 100 jahren vor Christi geburt sind die Cimbri ... durch uberflusz des meers verderbt ... aus ihrem land gezogen Stumpf
Schwytzerchron. (1606) 60
a; die wunden der groszen aderen ... die seind schedlich, wann von irem überflusz des pluts gehet baldt ausz der gaist des lebens Braunschweig
chirurgia (1539) 53
a.
vgl. auch mhd. überflusz des leibes, der rote überflusz der frauen
aus Megenberg
bei Lexer
a. a. o.; noch im 16.
jahrh.: ausz verhaltung der monatszeit, da solcher überflusz für den magenmund sincket Wirsung
artzneybuch (1588) 544
a. 22)
in abgezogenem gebrauche entsprechend der bedeutungsentwicklung der lat. wörter superfluitas, superfluxus Diefenbach
gloss. 567
a;
redundantia 489
a;
affluentia Alberus (1540) ggj
a;
profluentia Calepinus
undecim ling. (1598) 1165
a;
abondanza Hulsius (1605) 143
a. 2@aa)
copia: vile, welcherley es ioch seie, ein vollgnüge Frisius
dict. 332
a;
die viele, mänge, überflüszigkeit Sattler (1617) 345;
plenitude Schwan
dict. (1798) 176
b;
largitas, satietas Kirsch (1723) 298
b; 2@a@aα)
menge, fülle, mit gen.: die leut ... werden kommen so vil, das fur groszem uberflusz und menge yhrer camel und leuffer deyn land wirt bedeckt werden Luther 10, 1, 552
Weim.; unsere ... muttersprache, welche ... an überflusz eigendlicher und wohlbedeutlicher worte ... einen nicht geringen vorzug hat Neumark
d. neusproszende teutsche palmb. (1668) 13; der abend war schön, des guten getränkes ein überflusz und die gesellschaft munter Göthe IV 25, 13
Weim.; die hohe form des kopfes, von einem stolzen überflusz von haaren umwallt Fr. v. Schlegel
sämtl. werke 6, 227; pflükst aus dem überflusz des waldgebüsches dir gelegne speise Göthe I 2, 75
Weim. 2@a@bβ)
reichthum: so wirt er trunken von dem unmessigen überflusze des göttlichen huses Suso 336
Biehlmeyer; die statt in frid und uberflusz was Hedio
chron. Germ. (1530) C 5
b; so wir (
an guten werken) ... mehr thun dann uns gott befohlen hat: so sind wir allen unsern freunden zu reich, und mögen ausz unsern sparhäflein dem, so uns am genemsten vom uberflusz mittheilen Fischart
binenkorb (1588) 223
a; was zur kleidung dienet, dessen ist darinn (
in Schlesien) uberflusz Rätel
chron. des herzogtums Schlesien (1607) 2; eine seltzame mahlzeit, wobey mehr gemüthsbewegungen als speisen zu sehen waren: wiewohl auch an diesen ein sattsamer überflusz vorhanden Ziegler
asiatische Banise (1689) 201; Hannover, wo ... wohlstand und überflusz sie von allen seiten umgab Zimmermann
über die einsamkeit 1, 10; wohlstand, bequemlichkeit und überflusz erzeugen erst die poesie Scherer
kl. schr. 1, 215; der hätte gnug und überflusz, wer nur in deiner liebe bliebe! Silesius
heilige seelenlust 118
neudr.; ruh' ist göttern nur gegeben, ihnen ziemt der überflusz Novalis 1, 173. 2@a@gγ)
sprichwörtlich: überflusz macht überdrusz,
copia fastidium facit Reinsberg-Düringsfeld 2, 495; sonsten möcht im überflusz ich empfinden überdrusz Gerhardt
bei Fischer-Tümpel kirchenl. 3, 313. 2@a@dδ)
dem mangel, der armuth gegenübergestellt: viele müssen dieser zeit aus mangel hungers sterben, mehre sind hingegen, so durch überflusz verderben
quelle (Harsdörffer)
bei Lipperheide 890
a; in ihr (
der liebe) wird jeder mangel zierde und jede armuth überflusz Brentano 2, 225. 2@a@eε)
in mhd. zeit und im 16.
jahrh. dient ü.
häufig zu bloszer steigerung des im gen. liegenden begriffes, s. Lexer
a. a. o.; es war in dem sal gantz aller reichthumb überflusz Hans Sachs 1, 438
Keller. 2@a@zζ) (einen) überflusz haben
etc. mit gen. oder mit praepp. an, von, in: ich überflies, hab überflusz Alberus (1540) ffiiij
b; in allen dingen ein überflusz haben,
copiis omnibus circumfluere atque abundare Maaler 442
c; Schönsleder Q 1
b; überflusz an,
oder von etwas haben,
to abound in, or with something Ludwig
teutsch-engl. wb. (1765) 1787; die liegende güter verkaufft er alles, dann er sein in Portugal einen grossen überfluss hett Wickram 2, 164; und der herr wird machen, das du uberflus an güttern haben wirst (
abundare te faciet Dominus omnibus bonis)
5 Mos. 28, 11; so wirstu im himmel aller guter ding uberflusz haben Arnd
Thomas a Kempis nachfolge Chr. (1631) 87; einer, der desz brodts überflusz hat, schneidet es, ... wo es ihme am besten schmecket Prätorius
glückstopf (1669) 151; wer da hat, dem wird mehr gegeben, dasz er überflusz habe Lavater
verm. schr. 2, 100; wir haben einen überflusz von büchern, die anweisung zur erziehung der kinder enthalten Salzmann
ameisenbüchlein 6; wie viel taglöhner in meines vatters haus haben überflusz am brot Abr. a S. Clara
etwas für alle (1711) 2, 76; an anekdoten ... hat das buch überflusz Börne
ges. schr. 6, 79; gottes brünnlein hat überflusz wassers Hans Sachs 28, 258
Götze; ... gleich einem wucherer hast du an allem überflusz, und brauchst doch nichts davon zu seinem ächten zweck
Shakespeare 1, 107. 2@a@hη) in
oder im überflusz leben, sein, sitzen, schwimmen
etc.; in überflusz leben,
in omnium rerum abundantia vivere Schönsleder
a. a. o.; im überflusz sitzen,
abbondare di ogni cosa Kramer (1678) 1068
b; wölcher wolte ..., das er in überflüsz aller freuden ... leben und doch nymants lyb haben ... sölte Schwarzenberg
Cicero (1535) 73; in aller dinge überflusz leben Leibnitz
deutsche schr. 1, 242; vormals war er so arm wie ich, jetzt sitzt er im überflusz Schiller 14, 216; ein kerl, der im überflusz sitzt Klinger 1, 108; in früherer ruhiger zeit, da man zwar nicht im überflusz, doch bequem lebte Göthe IV 10, 263
Weim.; alle lebensmittel sind wohlfeil, man schwimmt in einem höchst gefährlichen überflusz
sammlung von schauspielen (1764) 1, 10; ihr mögt wohl auch zu hause nicht im überflusz schwimmen Bauernfeld
ges. schr. 5, 180; so mancher schwimmt im überflusz, hat haus und hof und geld Miller
ged. (1783) 389. 2@bb)
verengt aus a)
: ubertas Frisius
dict. 636
a; Maaler 442
c;
fruchtbarkeit Garthius 776
a; ob schon got uns reiche herbst geben wolt, so sein wir doch so undanckbar mit dem zusuffen in allen stenden, das er uns billich semlicher überflüsz beraubt Gebweiler
beschirmung d. lobs Marie (1523) 42
b.
auch verwendungen in der neueren sprache kommen dieser bedeutung zuweilen nahe: einige körner von dem überflusze des ackers Jacobi 1, 162; zur zeit der fröhlichen weinlese, wenn die natur ihren überflusz in jedermanns schoosz ausschüttet Bode
Yoricks empf. reise (1768) 2, 134. 33) überflusz des herzens
etc.: aus überflusz des hertzen redet der mundt (
de bono thesauro) Emser
Luc. 6, 45; dann er ausz überflusz des hertzens redt Nas
das antipap. eins u. hundert 2, 186
a,
wogegen sich Luther
äuszert: überflus des hertzen ist kein deutsch, so wenig, als das deutsch ist, überflus des hauses, überflus des kachelofens, überflus der banck 30, 2, 637
Weim. die redensart erhielt in der neueren sprache durch anschlusz an die metaphern das herz, das gefühl
etc. flieszt, strömt über
neuen bildinhalt und lebte neu auf: ich wäre, glaube ich, aus überflusz des herzens im stande gewesen, ihnen mein geheimes tagebuch vorzulesen Thümmel
reise 6, 105; es that uns wohl, den überflusz unsers herzens der guten mutter in den schosz zu streuen Hölderlin 2, 109;
ähnlich: und was der zorn, und was der frohe muth mich sprechen liesz im überflusz des herzens Schiller 12. 215; es mag oft ... schwer sein, im überflusse einer lebendigen empfindung das dürre gesetz zu verfolgen Jean Paul
vorsch. d. ästhetik 1, 150;
vgl. auch überflusz des verstandes,
ingenii flumen Maaler
a. a. o. 44)
personificiert als Abundantia mit dem füllhorn, vgl. Gottsched
handlex. (1760) 1581; Ceres segnet die flur, Überflusz krönet das jahr Ramler
lyr. ged (1772) 193; dasz aus befruchtetem felde sein horn der Überflusz fülle Dusch
verm. krit. u. satyr. schr. (1758) 296: wo ... der Überflusz sein goldnes füllhorn leert! Matthison
schr. (1825) 1, 77;
aus der gleichen antikmythologischen vorstellung stammt der ausdruck horn des überflusses (
cornu copiae): das bild der freigebigkeit war bei den alten eine weibliche figur mit einem horne des überflusses in der einen hand Winckelmann
sämtl. werke 1, 173; in der anderen (
hand) hielt sie (
die plastische figur) das horn des überflusses Göthe I 44, 13
Weim.; ich kenne personen, denen das füllhorn des überfluszes unversiegbar ist Hauff 2, 242. 55)
aus copia, abundantia entwickelt sich früh die bedeutung nimietas, luxuria ohne scharfe abgrenzung gegen copia in jedem einzelnen falle; von den meisten wbb. vom 15.
jahrh. bis zur gegenwart gebucht, vgl. besonders: luxus Schröer
vocab. nr. 1557; Megiserus (1592) Oo 6
b; Calepinus
undecim ling. (1598) 847
a;
nimietas 946
b;
excessus Comenius
ianua (1669) 848; Stieler (1698) 515. 5@aa) in überflusz und unmasz ... läben
luxuriose vivere Maaler
a. a. o.; luxus, überflusz treiben Dentzler
clavis ling. lat. 294
b; zu sollichen pomp und uberflusz, wie yetzt der gaystlich stand fuert und hatt, ist das volck unwillig Eberlin v. Günzburg 1, 184
neudr.; dieweil der asiatische überflusz ... sehr weit bekandt ist Mathesius
Sarepta (1571) 15
a; wohl dir, vergnügtes volk; o danke dem geschicke das dir der laster quell, den überflusz, versagt Haller
ged. (1882) 22.
mit gen.: ubirflusz der cleyder Diefenbach
gloss. 29
a s. v. ambitio; zum ersten were hoch not ein gemeyn gebot und bewilligung deutscher nation widder den uberschwenglichen uberflusz und kost der kleydung Luther 6, 465
Weim.; alle kranckheiten kumen von überflusz der speisen Murner
bei Hutten opera 5, 451; also erkennet man, wie überflusz der speise und tranck sünde würcket J. Böhme
schr. (1620) 5, 86; mein hertz will mir entsincken, wenn ich bedenck die sünde schwer und allen schaden, so folget her ausz überflusz des trinckens Friederich
saufteufel S 3
a. ü. in etwas: überflusz in speis und kleidung,
luxus, luxuria Maaler
a. a. o.; Stör (1638) 496
b. ü. im trinken,
intemperantia Kirsch (1723) 298
b. 5@bb)
concret: überflusz, übergewächs, ansatz, unflat Frisius
dict. 1123
b s. v. recrementum. 66)
aus 5
abgezogen: übermuth, üppigkeit der gesinnung, seit dem 18.
jahrh. veraltet: ausz übermäszigkeit, überflusz und geylheit oder mutwillen entstadt oder erwächst der geyt Frisius
dict. 136
a s. v. avaritia; was ihren überflusz und fleischliche lüste betrifft, davon kan nimmermehr genug ... gesagt werden Flacius
Lucifers sendbr. (1550); ob aber ain priester, aus mutwill und uberflusz all prot in der pfister oder allen wein im keler wolt ins sacrament verwandeln, solhes beschäch frävenlich zu unnutz und spot des sacraments Berth. v. Chiemsee 440; der mensch ist allein under allen creaturen, der ... sich alles uberfluszes und mutwillens befleisset Heyden
Plinius (1565) 3; nicht werdet vol weins, in welchem unzucht und uberflusz ist Ambach
vom zusauffen etc. E 2
b (
vgl. Ephes. 5, 18:
nolite inebriari, in quo est luxuria). erst merck ich, das in warheit uberflusz und wollustbarkeyt die sinn abschneidet und verkürtzet Hans Sachs 9, 193
Keller; dann uberflusz, schleck, geil gelüst die sinn verwüst und gantz verdüst Fischart
der flöhatz 52,
v. 1869
neudr.; und bitten dich: sih ja nicht an, wie offt wir dich erzürnet han mit überflusz, geitz, neid und hasz
Fischer-Tümpel evangel. kirchenlied 1, 117. 77)
aus 2,
bzw. 5
entwickelt: unnöthigkeit. Ludwig
teutschengl. wb. (1765) 1787; Adelung 4, 751; wie nun e. rö
m. keys.
M. geliebter herr vetter ... manigfaltige züg und krieg ... geführet, das were alles zu erzehlen ein uberflusz Fronsperger
kriegsb. 1,
a 2
b; es wäre ein überflusz, wann ich alles hier weitläufig erzehlen wolte A. U. v. Braunschweig
Octavia (1677) 1, 185; es ist vielleicht ein überflusz, wenn ich die ledigen seiten mit solchen gedancken anfülle Weise
curiose ged. vorr.; darum scheint es ein überflusz, wenn man mich jetzt hervorgesendet euch zu grüszen Göthe I 13, 1, 89
Weim.; ich weisz ..., dasz ich bei der heutigen gesellschaft ein überflusz bin Hafner
ges. lustspiele (1812) 2, 17. 88)
als term. für pleonasmus: die 10. figur ist der überflusz (
pleonasmus), wenn man viel mehr sagt, als nötig ist Gottsched
versuch einer crit. dichtkunst (1751) 325. 99)
mit präp. in adverbieller fügung. 9@aa) in, im überflusz,
in der älteren sprache auch mit ü.
und zu ü.
für reichlich, vollauf: wer geld im überflusze hat, braucht darauf nicht zu sehen Weisse
lustspiele 3, 208; dieser feine dichter besitzt schalkheit im überflusz Gerstenberg
rezensionen 375, 31; Schakespear hat genie, alles ist bey ihm im überflusz
Schlesw. litbr. 156, 11; ich ... habe ... munterkeit im überflusz Göthe IV 1, 232
Weim.; schattenliebende gewächse grünten im überflusze da herum maler Müller (1811) 1, 30; ihr bürger Hamburgs, die ihr ... die süszen früchte und mancherlei daraus bereitete gerichte im überflusz genieszt Brockes
irdisches vergnügen 4, 182;
zur bloszen verstärkung verblaszt: sein eltester sun hiesz Darius, den liebet er in überflusz Hans Sachs 2, 125
Keller; do man zu überflusz haben mag, was menschliche notturfft bedarf Münster
cosmogr. 101; habt ihr nicht ewern hanff und flachsz eben so wohl, damit ihr euch müget zur notthurfft, ja auch zum überflusz bekleiden als andere völcker? Moscherosch
gesichte (1650) 2, 85; das heyst eyn reycher konig, der uns reych macht myt allem uberflusz Luther 34, 2, 536
Weim.; dein ambra, dein zibeth, der täglich deine speise mit überflusse würtzt Lohenstein
Ibrahim sultan (1680) 1, 11. 9@bb) zum überflusz,
mehr als hinlänglich, dann unnötiger weise, auszerdem: zu eim überflusz,
copiae causa, ex abundanti, ex supervacuo Schönsleder
a. a. o.; alsdann zu uberflusz wil ich mich ... erbotten haben Cronberg
schr. 94; und also hyemit ist genugsam und zum überflusz gesagt von den zeychen, erkantnüsz und gestalten der lepre Gersdorff
wundarznei 78, 1
a; tzu letzt tzum uberflusz haben wyr eyn gemeyn vorsamlung tzu sanct Maturin gehalten Luther 8, 290
Weim.; und dessen wurden wir noch zum überflusz versichert Birken
ostländischer lorbeerhäyn (1657) 100; doch genug hiervon. zum überflusze könte man noch wohl dieses vorbringen Prätorius
winterflucht d. sommervögel (1678) 54; also wil ich auch zum überflusze durch diesen meinen abschied erweisen, wie Ziegler
asiatische Banise (1689) 152; ich will zum überflusz noch einige stellen anführen Jung Stilling 6, 646; zum überflusz wollte ich auch noch darauf hindeuten, dasz Schleiermacher I 5, 719; vorläufig schlosz dieser ... ab, schob zum überflusz noch einen riegel vor Fontane I 2, 260; zu allem überflusz: er weisz, dasz sie ihm treu ist, jedoch zu allem überflusz hat er mich zur aufseherin über ihre ehre bestellet Schnabel
insel Felsenburg 31, 18
neudr.; wir wollen zu allem überflusze noch ein paar anmerkungen machen Klopstock
gelehrtenrepublik (1774) 28.