tummler,
tümmler,
m. ,
ältere sprache kennt verschiedene formvarianten (
s. auch unter dummeler
teil 2, 1515
u. vgl. die formen von 2.3tummeln):
mhd. tumelære, tumeler, tumler
mhd. wb. 3, 128; Lexer 2, 1566;
spätmhd. gelegentlich mit angleichung des l
an r: tumerære Ottokar v. Steiermark
österr. reimchron. 31881
Seemüller u. ö. (
vielleicht von tum[m]ern
beeinfluszt, s. dort u. vgl. auch die ältersteir. form tummerer);
mit eingeschobenem b (
s. Weinhold alem. gr. 120): tumbeller
der sœlden hort 6526
Adrian; tumbeler (
Straszburg 1400)
s. u. 1 c
und mit umlaut: tümeler
Marienburger tresslerb. s. u. 1 a;
vereinzelt findet sich bereits doppelschreibung des nasals als zeichen der vor m
erhaltenen kürze des stammvokals: tummler Joh. v. Würzburg
Wilh. v. Österr. 11968
Regel, sowie anlautende lenis: dummler (
Frankf. 1384)
bei Lexer
a. a. o.; frühnhd. tumeler
voc. rer. (15.
jh.)
s. u. 1 a; thumeler Schütz
hist. rer. Prussic. (1599) 76
b (2.
buch); tummeler Stieler
stammb. (1691) 2361;
synkopiert: dumler Schönsleder
s. u. 1 b; dumlher Hertzog
s. u. 1 c; dümmler Frischlin
s. u. 1 b; tummler Justinger
s. u. 3 a;
mnd. tumeler, tummeler Schiller-Lübben 4, 629; tommeler (15.
jh.)
städtechron. 14, 849 (
Köln);
mndl. tumelaer, tuymelaer, tumeler(e), tuymeler(e);
ndl. tuimelaar Verwijs-Verdam 8, 765;
me.-ne. tumbler Murray 10, 1, 459;
aus dem dt. entlehnt sind dän. tumler
u. schwed. tumlare (
s. Falk-Torp 2, 1298). —
in heutiger mundart überwiegt die umlautform, z. t. mit länge des stammvokals: tümeler
brem.-nieders. 5, 128; tümeler, tmler, tümler Doornkaat-Koolman
ostfries. 3, 445; tüümler Böning
Oldenburg 119; tümmler Mensing
schlesw.-holst. 5, 203; Schütze
holst. 4, 288; Dähnert
pommersch - rügische ma. 497; Danneil
altmärk.-plattdt. 229; Mi
mecklenb. 95; Leithäuser
Barmen 161; Rovenhagen
Aachen 149; Hönig
Köln 183; dümmler, tümmler
Elberfelder ma. 44
u. 166; tmelær Schambach
Göttingen 236; tuemelaer Fromme
Hohenbostel (
niedersächs.) 86
Alpers; obd. nur vereinzelt nachweisbar: tümmler Fischer
schwäb. (in Ulm) 2, 454; tummler, tummerer Unger-Khull
steir. 182. —
die (
nominativ-)
form des plurals stimmt im allg. mit der des singulars überein; in nd. mundart findet sich (
wie im mnd. u. ndl.)
vereinzelt ein s-
plural: tûmelærs Schambach
Göttingen 236,
der gelegentlich auch eingang in die schriftsprache findet: tümmlers Lichtenberg
s. u. 2 a
α,
sowie bei Dieder. v. Stade
unter 3 b
und Röding
unter 3 e. —
die obengenannten formen gehören (
mit ausnahme von tumbeler,
Straszburg 1400;
s. ferner unter 1 c)
zu ableitungen von 3tummeln.
nomen agentis zu 2.3tummeln (
s. dort u. vgl. die ältere, von tûmôn
rotari abgeleitete bildung tûmari '
histrio, scurro, (
pl.)
salii'
ahd. gl. 1, 292, 70; 2, 662, 56; 3, 383, 1; 4, 203, 70),
das in mehreren —
zu verschiedenen zeiten aufkommenden —
anwendungen an dessen bedeutungen anschlieszt. 11)
berufsbezeichnung. 1@aa) '
tänzer, akrobat' (
zu 3tummeln
sich drehen, tanzen, springen A 4;
vgl. ahd. tûmari
histrio, sowie springer [1 c]
teil 10, 2, 1, 103),
so auch im mnd., mndl. und engl.: item 1 firdung, eyne basune zu bessern dem tumeler am tage Petri et Pauli (1401)
Marienburger tresslerb. 114, 37
Joachim; item ½
m. dem tmeler gegeben (1404)
ebda 320, 12; tumeler
vel springer '
iditum'
voc. rer. (15.
jh., obd.)
bei Diefenbach-Wülcker 878; im selben winter vor fastelobendt spilte ein tumler zu Dantzke auf dem könig Artus hoffe im follen harnisch bei obents zeiten; vor dem ratstul sprang er den mordsprung und bey lichte von einer tafeln vnd hatte 2 degen auf seiner kehle. ein Holander, der im zusach, der beschweimte Kaspar Weinreich
bei Passarge
a. d. Weichseldelta (1857) 68; und zween haupttummler
δοιὼ κυβιστητῆρε) tanzten im kreise Voss
bei Campe 2 (1808) 572;
vereinzelt noch mundartlich nachweisbar: tüümler '
gaukler',
selten gebraucht Böning
Oldenburg (1941) 119. 1@bb) '
bereiter, zureiter' (
zu 3tummeln
zureiten, abrichten B 2 b):
equiso bereyter, roszdümmler Frischlin
nomencl. (1591) 276;
lampsidio roszdumler Schönsleder
prompt. (1618) L 7
b; tummeler
maneggiatore di cavalli; pferdetummeler
idem, cavallerizzo Kramer
teutsch-ital. 2 (1702) 1161
c;
vereinzelt im sinne von '
treiber' (
zu 3tummeln [B]
antreiben):
agitator ein treiber, tummler
thes. lat.-germ. (
Frankfurt 1687) 40;
als übersetzung von griech. ἱππιοχάρμης u. ä.: Amythaon, den tummler der rosse Voss
Odyssee (1781) 11, 259; ehmals war ich im phrygischen rebenbehangenen lande, wo ich sehr viel Phrygier sah, die tummler der rosse Stolberg
ges. w. (1820) 11, 99; fand er eifrig zum kampf die tummler hurtiger mähren, so dann sprach er sie an mit mutherweckenden worten Jordan
Ilias (1881) 77 (4, 232). 1@cc) '
zimmermann' (
wohl zu 2tummeln
lärmen, klopfen [3]);
nur elsäss., in hist. quellen nachweisbar: der artickel von Peter Bersers und des tumbelers wegen der sol bliben, als es do verschriben stot. und sol der tumbeler an deheinem buholze mit niemen weder teil noch gemeine haben (
ca. 1400,
Straszburg)
bei Eheberg
wirtschaftsgesch. d. st. Straszburg 1, 370; es sol ouch ein iegelich dummeler sweren an den heiligen der stette werg getruwelich zuo tuonde und zuo arbeitende und dobi gedihte zuo blibende und keinen abschrot zuo nemende noch keinrehande holtz noch spene (1405)
ebda 1, 41; der tumeler und meister ammeister der murer, und alle jre nochkommen an denselben zweyen ambahten, söllend sweren an den heiligen der stette wergk getreuwelich ze tuonde und zuo arbeitende und doby gedihte zuo blibende und nit vom werck jn jre huosere noch anderswohin zuo gonde ... und deheine abschröte zuo nemende noch deheinre hande holtz noch spenen (15.
jh.) Brucker
Straszburger zunft- und polizeiverordn. 592; wurde man auch haben einen sesz vor einer vesten von des landtfridens wegen, was kosten man da hat mit grAebern, dumlhern mit werckleuten, oder andern kosten von bawes wegen, den costen sollen gelten alle die herren unnd stett, die zu disem landtfriden gehOerend B. Hertzog
chron. Alsatiae (1592) 3, 5. 22)
tiername (
s. auch unter dummeler
teil 2, 1516 [5
u. 6]
und taumler 11, 1, 1, 207). 2@aa)
für ein wendiges, delphinartiges säugetier (
zu 3tummeln A 4
sich drehen, springen, purzelbaum schlagen; vgl. springer [2 c
α]
teil 10, 2, 1, 104);
so auch im übrigen germ. nachweisbar (
engl. tumbler,
erstbeleg 1671,
s. Murray 10, 1, 459;
ndl. tuimelaar,
bereits bei Kilian [1623] Qq 3
b;
dän. tumler
u. schwed. [
seit 1745] tumlare;
in welcher sprache das wort zuerst für den tümmler gebildet oder gebraucht worden ist, läszt sich nicht sicher entscheiden, s. Hellquist
31242).
im dt. zuerst auf niederdt. sprachgebiet bezeugt (
s. brem.-niedersächs. wb. 5 [1771] 128
s. v. tümeler),
von da wohl in die schriftsprache gedrungen (
s. Kluge-Götze [
151951] 813);
mundartlich auf das niederdt. sprachgebiet beschränkt: Mensing
schlesw.-holst. 5, 203; Doornkaat-Koolman
ostfries. 2, 445; Böning
Oldenburg 119. 2@a@aα) '
delphin, schweinfisch, braunfisch (
delphinus phocaena)': als bewohner der Ostsee und des rigischen meerbusens (
kommt) der tumler vor
allg. dt. bibl. 63 (1785) 156; die tümmler oder delphine sind von mäsziger grösze mit einem kleinen kopf Oken
allg. naturgesch. 7, 2 (1838) 1067; die arten (
der delphine) schlieszen sich durch delphinus Eschrichti den braunfischen an und sind nach ihrem äussern habitus entweder tümmler oder eigentliche delphine Giebel
säugethiere (1855) 98; der delphin, auch braunfisch oder tümmler genannt (
delphinus phocaena) Allmers
marschenbuch (
31900) 121; der tümmler, braunfisch oder das meerschwein ... (
phocaena communis, delphinus phocaena, phocaena rondeletii) erreicht eine länge von 1, 5—2, in seltenen fällen auch wohl 3 m und ein gewicht von höchstens 500 kg Brehm
tierl. 3 (1891) 606
P.-L.; auch auszerhalb der zoologischen fachsprache nachweisbar: die tümmlers und seehunde begleiteten unser schiff (19. 7. 1773) Lichtenberg
verm. schr. 8 (1847) 211 (
vgl. ebda 213: plötzlich überpurzelte er sich wieder, wie ein tümmler); die deutschen matrosen nennen übrigens die delphine nicht bei ihren rechten namen, sondern tümmler oder schweinfische, je nachdem es echte delphine (
delphinus delphis) oder braunfische (
delphinus phocaena) sind Burmeister
geolog. bilder (1855) 2, 57; als sich bei Cuxhaven ein halb dutzend tummler hatten blicken lassen (16. 9. 1843) Hebbel
br. 2, 280
Werner; vorüber an der schiffswand hatten sie den tümmler tauchen ... sehen Storm
s. w. 3 (1898) 171. 2@a@bβ)
scherzname für die angehörigen des seebataillons (
s. auch die belege bei Kluge
seemannsspr. [1911] 798): da suchen sie (
seesoldaten an bord) ... trost im schlaf; aber auch dieser wird ihnen oft vergällt, und schon haben einige lose blaujacken die träumenden 'tümmler', wie die soldaten von den matrosen genannt werden, mit so kunstgerechten schlingen aneinander festgebunden, dasz sie wenigstens eine halbe stunde brauchen, um sich wieder loszumachen R. Werner
d. buch v. d. dt. flotte (
21874) 384; tümmler (
mar.)
surnom des hommes du bataillon de marine René Delcourt
expressions d'argot allemand et autrichien (1917) 168
b; die mannschaften des seebataillons heiszen tümmler Th. Imme
soldatenspr. (1917) 41. 2@bb)
für eine taube mit taumelndem flug (
vgl. engl. tumbler,
dän. tumler
u. schwed. tumlare
gleicher bedeutung): tummler, die tummeltaube
le pigeon culbitant Schwan
suppl. (1798) 176;
ebenso bei Schaffer
dt.-frz. 2, 3 (1838) 390;
besonders in nd. mundarten nachweisbar, s. Doornkaat-Koolman
ostfries. 2, 445;
brem.-nieders. 5 (1771) 128; Mensing
schlesw.-holst. 5, 203; Schütze
holst. (1800) 4, 288; Danneil
altmärk.-plattdt. 229; Mi
mecklenb. 95; Rovenhagen
Aachen 149;
Elberfelder ma. 44
u. 166; Leithäuser
Barmen 161; Hönig
Köln 183; Schambach
Göttingen 236; Fromme
Hohenbostel (niedersächs.) 86
Alpers; Fischer
schwäb. 2, 454
bezeugt für Ulm tümmler '
brieftaube'
als schriftdt. entlehnung; vereinzelt auch auf möwen bezogen: die beneidenswerten segler und tummler der lüfte und wolken Timm Kröger
wohnung d. glücks (1897) 243. 33)
als technische bezeichnung verschiedener art (
vgl.dreher [3]
teil 2, 1366). 3@aa) '
schleudermaschine, wurfgeschütz' (
zu 3tummeln [B 1]
in bewegung setzen),
so bereits im mndl. (
s. Verwijs-Verdam 8, 765
u. 766
anm.)
u. mnd.; s. auch die belege bei Doornkaat-Koolman
ostfries. 2, 446; Frischbier
pr. 2, 415; Hennig
pr. 281; Fischer
schwäb. 4, 454; Schmidt
elsäss. 69
u. Unger-Khull
steir. 182: tac und naht man sach mit rutten, blîden, tumeræren manigen stein swæren werfen hin in Ottokar v. Steiermark
österr. reimchron. 35404
Seemüller; in dem vorgenannten jare (1388), im meyen, zugent die von Bern und von Solotern mit ganzer macht für Nidow, mit büchsen, bliden, boler, tummler und mit groszem gezüge, und warf man tag und nacht darin, wann sie straszröuber warent (1425) Conr. Justinger
Berner chron. 223
Stierlin-Wysz; wir seint die tvmler dvmmel dich mvtz, wo wir hinkommen, schaffen wir wenig nvtz (1570) Hans Ziegler
geschützinschr. (1886) 30;
im nhd. nur noch historisch bezeugt, so bereits bei Schütz: vnd demnach richteten sie die wehren vnd werckzeuge an allem [!] orten an, die sie damaln nenneten bliden vnnd tummeler, das waren solche werckzeuge, damit sie grosse steine, wie auch fewer von sich warffen, vnnd böcke vnnd dergleichen an die mawren schickten
hist. rer. Prussic. (1599) 76
b (2.
buch); mit tummlern schleuderten sie (
die belagerer) feuerbalken in die vesten, oder zermalmende steinlasten Zschokke
s. ausgew. schr. (1824) 31, 179; die beförderung von geschützen durch die wildnisz war nicht leicht, doch nahm man bei gröszeren zügen einige standbogen und zuweilen einen tummler mit, im jahr 1381 zum erstenmal bombarden Freytag
ges. w. (1886) 18, 222. 3@bb)
vereinzelt auch für ein '
geschosz'
gebraucht; so schon mnd.; 'daher (
wegen der bedeutung von nd. tmelen) hat man auch ehemahls die feuer-ballen, so aus den feuermörsern geworffen werden, tmlers genant, weil sie vorher, ehe sie gesprungen, sich auf der erden getaumelt und getantzet haben' (Dieder. v. Stade
dt. wörter d. Luther. bibelübers. [
31737] 908): twe grote mösers, de ... steynen löde (=
kugeln) edder tümelers, 225 pundt schwar, geschaten hebben Balthasar Russow
chronica der prouintz Lyfflandt (1584)
in: script. rer. Livonic. 2 (1848) 1
ff.; der grOeszte tummler traf sodann Erithons kupfernase; ein strom, burgunderAehnlich, rann in die zerschellte vase E. Fr. Huebner
verwandl. (1791) 3, 132.
als mundartliche einzelanwendung findet sich: tümeler '
die kugel im kegelspiele'
brem.-nieders. wb. 6 (1869) 379. 3@cc)
halbkugelförmiger trinkbecher, der sich —
zur seite gekippt —
selbst wieder aufrichtet, s. auch unter tummelbecher, tummelchen
und vgl. ndl. tuimelaar;
engl. tumbler;
schwed. tumlare
neben tumling,
das auch im norw. u. dän. in dieser bedeutung üblich geworden ist (
zur sachgeschichte vgl. Czihak
schl. gläser [1891] 72
und Jahn
wb. d. kunst [
21943] 681);
zuerst auf nd. sprachgebiet bezeugt: tümeler ...
ein trinkbecher, wie eine theetasse gestaltet, welcher sich selbst wieder aufrichtet, wenn er auf die seite gelegt wird brem.-nieders. wb. 5 (1771) 128;
ähnlich bei Dähnert
plattdt. (1781) 487
und Sallmann
Estl. 42;
früh auch literarisch nachweisbar: und wird der tummler ihm zu klein, so legt er, wie von sinnen, sich untern schlauch und lAesst den wein sich in die gurgel rinnen Blumauer
ged. (1787) 176; Haddik liesz ... bei einem siegesmale einen pokal herumgehen ... er selbst schwang zuerst den tumler und brachte die gesundheit aus Schubart
vaterlandschron. 87 (30. 10. 1789) 745; rasch, giesz mir einen tummler voll, dasz ich dich leben lasse! Freiligrath
ges. dicht. 3 (1877) 141; den (
wein) wir aus geringelten tummlern trinken J. Schlaf
d. narr (1902) 142;
in dieser bedeutung wird tummler
jedoch bald unüblich: tummler, hiess auch vor alters ein becherähnliches trinkgeschirr Voigt
hwb. f. d. geschäftsführung (1807) 2, 519; (
ein) becher, so ... in früherer zeit tummler genannt wurde Hauff
s. w. (1890) 2, 310. 3@dd)
für einen beweglichen, hebelartig sich drehenden teil des webstuhls '
weberlatte, obertritt': mittelst der obern schnur hängt er (
der schaft) an einem wagebalkenartigen zweiarmigen hölzernen hebel (kontermarsch, tümler, obertritt, bricoteau, couper) oben im stuhlgestelle Karmarsch
grundr. d. mechan. technologie 2 (1841) 338; obertritt ... tümmler eines webstuhls ...
couper, bricoteau, abricoteau de l'equipage d'un métier à tisser Hoyer-Kreuter
technolog. wb. (
51902) 1, 513. 3@ee)
als nautische bezeichnung für ein gekrümmtes, winkliges verbindungsstück, '
knie': tummeler
courbe d'arcasse Schaffer
frz. wb. 2, 3 (1838) 390; tümelers ...
knien des heckbalkens Röding
allg. wb. d. marine (1793) 2, 812; tummler (
schiffsb.)
knie des heckbalkens Mothes
ill. baulex. (
31877) 4, 281. 3@ff)
in mundartlicher einzelanwendung findet sich: tümeler, tmler, tümler
d. wirbel einer kette Doornkaat-Koolman
ostfries. 3, 445.