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Trübsinn

nhd. bis spez. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
Anchors
9 in 8 Wb.
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Verweise raus
9

Eintrag · Campe (1807–1813)

Trübsinn Der

Bd. 4, Sp. 899a
Der Trübsinn, — es, o. Mz. ein trüber Sinn, derjenige Zustand, worin die freudige Stimmung des Gemüthes verschwunden ist, und Gram und Kummer die Seele umwölken, und die angenehmen Gegenstände hindern uns angenehm zu rühren. Den öden Trübsinn heitert Der traute Schatten bald. Salis.
286 Zeichen · 5 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Trübsinn

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Trübsinn , des -es, plur. car. anhaltende, oder zur Fertigkeit gewordene Traurigkeit des Gemüthes; der erste Grad de…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Trübsinn

    Goethe-Wörterbuch

    Trübsinn [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    Truebsinn

    Schweizerisches Idiotikon · +1 Parallelbeleg

    Truebsinn Band 7, Spalte 1080 Truebsinn 7,1080

  4. Spezial
    Trübsinn

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Trüb|sinn m. (-[e]s) malinconia (-ies) f. , ria löna f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit truebsinn

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von truebsinn 2 Komponenten

trueb+sinn

truebsinn setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

truebsinn‑ als Erstglied (2 von 2)

trübsinnig

DWB

trueb·sinnig

trübsinnig , adj. , zu trübe II A 1 ( s. trüber sinn sp. 1178 f. ) gebildet; erst seit der mitte des 18. jhs. bezeugt und wie die anderen ad…

trübsinnigkeit

DWB

truebsinnig·keit

trübsinnigkeit , f. , abstractum zu trübsinnig; in denselben bedeutungen wie trübsinn, heute kaum mehr gebräuchlich: denn es ist ja zu merke…