Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
tremmel m.
tremmel , m. , s. dremel teil 2, 1399; dazu gehört tremel, teuchel, hölzerne brunnenröhre Buck flurnb. (1931) 281 . nachzutragen ist weiterhin die form trim(m)el, vgl. Buck a. a. o. ; zu dremel 4 das sprichwort: hund, wann man ihn schlagen wil, findet man bald einen tremmel Friedrich Wilhelm sprichwörter-register (1577) x 1 a ; redensartlich: wortkarg spazieren, stehen, lehnen sie herum, gespreizt und kerzengerad — als hätten sie, wie das volkswort sagt, 'einen tremmel geschluckt' Rosegger schr. I 5, 361 . von einem ceremonienstab: do des baupstes büttel das sahen, die die silbrin stecken oder…