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toele

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Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Töle f.

Töle f. ‘Hund, Köter’, aus nd. Mundarten in die (vorwiegend nordd.) Literatursprache eingedrungen (Mitte 17. Jh.). Herkunft ungewiß. Vielleicht ist nd. Tȫl(e) ‘Hündin’ als Deminutivum (asächs. *tōhila) aufzufassen. Vgl. mnd. tō ‘Hündin’ und die hd. Entsprechung (landschaftlich, besonders südwestd.) Zohe f. ‘Hündin’, ahd. zōha (9. Jh.), mhd. zōhe, das, wenn eigentlich ‘weibliches Zuchttier’, ablautend zu dem unter ziehen (s. d.) behandelten Verb im Sinne von ‘aufziehen’ gebildet sein könnte.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    TöleDie

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ≠ Die Töle , Mz. — n . 1) Die Brust. 2) Die Hirschkuh. Fulda.

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