Hauptquelle · Deutsches Rechtswörterbuch
Teidingpfennig
Teidingpfennig, m. I Geldabgabe als Teidingdienst; als Ablösesumme für entsprechende Naturalabgaben; häufig als Last (II) auf einer Liegenschaft ruhend bdv.: Rügpfennig, Teidinggeld (I) vgl. Rekognitionsgeld in purificatione dantur de quolibet beneficio x denarii, qui dicuntur taidinchphennig 1245 ArchÖG. 1, 1 (1848) 33 daz selb guͤt hab wier ... ouf geben ... fuͤr freyes aygen ... mit allem recht, daz wier ... dar an haben gehabt, und mit vier und zwainzk taiding phenning, die dar zue gehorent 1311 SBernhStiftungsb. 192 dorzue gent seu [holden] in alleu taedinch und gebent auch taedingpfennin…